Auszug aus der „Staats-Anzeiger“ 27. Februar 1913

Film 11463, Vol. 7, No. 31, Page 2

Petrofka, Bessarabien December 31. 1912

Durch derartige einzelne Fälle läßt sich dann der Unverstand verführen, und die Sinnlichkeit benutzt sie als Ausrede, als Vorwand, der dumm und lahm zugleich ist. Da heißt es: „Das Geschreibsel da von Mäßigkeit und Enthaltsamkeit, vom Inachtnehmen der Gesundheit, ist albernes Geschwätz! Da, seht den Michel an! Dieser hat sein Lebtag geliedert, ist alt dabei geworden, und überlebt uns noch alle! Da ist der Georg! Was hat der nicht ausgefunden in seinem Leben und ist fester als Tausende. Haltet euch wie eine Wöchnerin, oder lebt in's Zeug hinein wie ein Wüstling - das ist alles einerlei: Was euch hingethan ist, das wird euch, ob ihr nun so oder so lebe!“

So wird auf eben so einfältige als auch frivole Weise, der liebe Gott hineingezogen in das unverständige Thun und Treiben mancher Menschen, und für dasselbe auf das Unverantwortlichste und Gotteslästerlichste verantwortlich gemacht. Wollen denn solche unvernünftige Sünder nicht begreifen, daß der kräftig gebaute, gesundgeborene und herangewachsene Mensch mehr ohne Schaden vertragen kann, als ein von Kindesbeinen, von Mutterleib an schwächlicher Erdensohn? Gleichwie einem Manne eine Flasche Bier, oder ein Quart Wein zur Stärkung dient, ein Kind aber schwächen würde? Gleichwie dem Kräftigen eine anstrengende Leibesübung ein Bedürfniß wird, die den Schwächling vielleicht auf's Krankenlager werfen würde, so ist doch wahrlich ebenso begreiflich, daß man einem schwachgebauten Körper nicht das zumuthen darf was ein stärker verträgt!

Doch, wir haben es nicht mit dem Unverstande zu thun, der unheilbar ist, sondern wir wenden uns an verständige Leute, indem nur ihnen nochmals zurufen: Beachte die Beschaffen[hier fehlt etwas] verträgt, desto weniger muthe ihm zu, ohne deshalb etwa in ängstliche Verweichlichung zu verfallen! Kommt aber das Alter, so lerne dich darein finden, lerne begreifen, daß du alt bist! Es ist nicht so leicht wie Mancher denken mag. Da läuft gar viel Selbsttäuschung unter, die sich mit der Zeit furchtbar rächt! Manche strampeln mit Händen und Füßen gegen das Alter, halten sich immer noch für jung und denken viel zu viel daran, daß sie einmal jung gewesen sind, wie wieder die Jugend, umgekehrt, zu wenig daran denkt, daß sie nicht alt werden will und wird. Am wenigsten will das Alter den Frauen überhaupt, insbesondere denen zu Kopfe, die in der Jugend, und noch lange darüber hinaus, durch Schönheit gegläntzt haben. Da giebt's häufig Thränen und Jammer, ehe sie sich in das Unvermeidliche fügen! Solche freilich, die ihre Lebensaufgabe nicht in der Gefallsucht gesucht, sondern als Gattinnen und Mütter im Hause ihr Heim gefunden haben, gleiten friedlich und sanft hinüber in die Tage des Alters und nehmen als würdige und geehrte Matronen im Kreise ihrer Kinder und Enkel eine um so geachtetere Stellung ein.

Also, Freund, wenn das Alter kommt, so lerne, dich verständig darein zu finden! Bilde dir nicht ein, wenn du schon fünfzig oder fünfundfünfzig auf dem Rücken hast, es sei noch wie damals, als du dreißig oder auch vierzig Jahre zähltest. Und es braucht sich auch Niemand darüber zu wundern, wenn man dich abgemagerter sieht. Das machte sich bei mir selbst, als ich in Kraßna bei Herrn Anton Kunz, meinem alten Freunde, ganz unerwartet in's Zimmer trat, wo die Gäste bei der Kindtaufe meines Neffen Thomas Januschaitis aus Arzis bei meinem Anblicke in Staunen fielen und bemerkten, daß ich in kurzer Zeit von drei Monaten so herunter gekommen sei, daß sie mich fast nicht wieder erkannten. In den fünfziger Jahren geht es eben schon bergab. Die Lunge hat nicht mehr die frühere Spannkraft, das Athemholen wird schwieriger, der Schleim in den Luftröhren zäher, was folgert daraus? Du bist alt! - Lern's begreifen, ferner dich darein finden, denn du kannst es auch werden! Du erkältest dich leichter als früher, woran liegt's? Ei, Freund, du bist alt! Du verdaust schlechter als früher, alle körperlichen Verrichtungen, Ausscheidungen, Ausdünstungen, Stuhlgang, Urinlassen, gehen schwerer von statten, warum? Du bist alt! Der Schlaf beginnt dich zu fliehen, oder du wirst schlafsüchtig - natürlich; du bist alt! Die Bewegung wird dir mühsamer, die Sinne stumpfen ab, die Natur wirkt nicht deutlich und verständlich, indem sie alle natürlichen Triebe mindert; kein Wunder, sondern ganz in der Ordnung denn du bist alt! Es hilft, wie kein Zittern gegen den Frost, kein Schönheitswasser gegen die Runzeln, auch kein Sträuben gegen das Alter! Es ist da, bleibt da, läßt sich nicht vertreiben, nicht wegsagen, nicht wegleugnen, nicht wegtäuschen - darum, meine guten Freunde, die ihr damals bei meiner Nichte Amalia Kuntz und Anton Kuntz mit rothen Backen bei einem Alter von 28 bis 30 Jahren zusammensaßet und sprache dem Wein zu, als habe der Magen keinen Boden, wenn auch ihr einmal in diesem Alter sein werdet, werdet auch ihr merken, wie rasch manchmal das Körpersystem einen ganz anderen Ton anschlägt. Willst du dann, wie ich schon eingangs bemerkt habe, deine anderen von Gott dir zugemessenen Jahre genießen, so achte meinen Rath: Ziehe den Pelz an, der dir nun ansteht, bewohne das Zimmer, das dir von nun an zukommt; - betrachte dich als Alten, der du nun einmal bist! Zweitens rufe ich dir zu: Richte dich im Alter ein! Sobald einmal die heilsame Erkenntniß: „Ich bin alt“ bei dir zum Durchbruch gekommen ist, so richte dich in deinem Alter verständig ein. Man muß sich in jeder Sache erst zurechtfinden, sich einrichten und daran gewöhnen, um sich wohl zu fühlen - so auch im Alter. Ist man aber alt, oder in den Jahren, wo man anfängt alt zu werden, und behandelt seinen Körper nicht demgemäß, so ist es im Augenblick geschehen, daß man den Kuckuck nicht lange mehr schreien hört. Und ich versichere es dir, mit Herz und Mund, lieber Freund, der du in den Fünfzigern oder Sechszigern bist: wenn du deinem alten Körper noch nicht zu größte Rippenstöße gegeben hast, das Leben im Alter ist nicht so übel, wie Mancher denkt, wenn man darin nur erst heimisch geworden ist.

Es hat nicht nur der Frühling u. Sommer, nein, auch der Herbst und Winter seine Reize! Da hat sich, mit dem Blute, auch so mancher Sturm der Leidenschaft abgekühlt, auf dessen frühere Ausbrüche wir im Alter mit Beschämung und dem süßen Gesichte, nunmehr davor bewahrt zu sein, zurückschauen. Da sind die Kinder groß, wohl gar selbstständig geworden, vielleicht Enkel und Enkelinnen in die Welt getreten, die zwar unsere Sorgen, aber auch unsere Freud erhöhen, und unsere Liebe durch Achtung und Verehrung vergelten. Da giebt es noch, mehr als früher, Pläne zu hoffen: Wunsch und Bedürfniß, Glück und Noth, Gelingen und Fehlschlag, reizen, beschäftigen und fesseln den Greis fast noch mehr als den Mann. Da ziehen die mannigfachen trüben und heiteren Lebenserfahrungen in endloser Aufeinanderfolge an unserem geistigen Auge vorüber und bieten einen schier unerschöpflichen Schatz an tausendfachen Genüssen für uns, von Belehrungen für das jüngere Geschlecht. Da bieten dem gereifteren Urtheile sowohl das Lesen wie das Beurtheilen Freuden, von denen die Jugend keine Ahnung hat. Sind diese Geistes- und Herzensfreuden vorzugsweise dem Alter eigenthümlich, so fehlen ihm auch keineswegs Sinnesgenüsse. Ich habe wohl früher auch Wein getrunken, aber es ist keine Einbildung, wenn ich behaupte, daß nur ein Glas rother oder weißer Wein von Jahr zu Jahr, je länger, desto besser schmeckt und bekommt. Er kommt mir vor wie wohlschmeckende Medizin. Nicht minder schmecked mir ein Glas abgegohrenes [?] Bier so gut, ja vielleicht noch besser, als dem jungen Manne der es, meiner Ansicht nach, mit zu wenig Prüfung und Sachverstand genießt, während ich, als ergrauter Verehrer des Gabrinus, diesem mit sachkundiger Zunge und erfahrenem Gaumen huldige. Und so solltest du, lieber Freund und Mitleser,mich mit meiner Pfeife hinter der Kaffeetasse sitzen sehen. Du würdest, wenn du anderer Freuden fühlst, wenn du weißt, wann deine Mitmenschen sich wohl fühlen, du würdest mich, sage ich, für den eingefleischtesten Genußsüchtling, aber auch zugleich als glücklichen Menschen preisen, dem das Wohlbehagen aus den Augen schaut. Freilich muß man sich, wie ich gethan, bezüglich der Getränke, im Alter einrichten. Eine ganze Flasche Wein, eine Flasche Bier mehr als mir dienlich, verträgt der alte Körper nicht mehr. Er beklagt sich bitter, wenn ihm in dieser Hinsicht zuviel zugemuthet wird.

Was dann die Speisen anbetrifft: nun ja, das Alter hat mir die Zähne theilweise gestumpft und meist genommen. Also kaue ich langsamer genieße vorzugsweise weichere Speisen, die den Zähnen weniger Widerstand bieten. Der Magen ist noch leidlich gut, und somit entsage ich mich nur den schwerer verdaulichen, scharfen, saueren und fetten Speisen, die ich ohnedies stets für unzuträglich gehalten und gemieden habe. Mäßiges Essen und Trinken ist natürlich Hauptbedingung im Alter, aber es gehört nichts weiter dazu als fester Wille, da die Natur selbst zur Mäßigkeit mahnt und sehr verständlich, oft sogar mit dem Zaunspfahle winkt. Manche Alte lassen sich aber auch hierin von der Selbsttäuschung verführen. Weil gutes Essen und Trinken fast der einzige Sinnengenuß ist, der ihnen im Alter zu bleiben scheint, so verfallen sie gar leicht der Versuchung einer größeren Nervenanreizung. Also: Mäßigkeit, und noch einmal Mäßigkeit im Alter ! Sie ist der Jugend, dem kräftigen Manne dienlich, wie weit mehr noch dem Alten, dem Greise. Auf einen Genuß aber verzichte vor allen anderen gänzlich, du Alter, der du dein Leben hoch zu bringen suchst - den fleischlichen, geschlechtlichen. Wer in diesem Punkte die Winke der Natur, die den Trieb dazu ohnehin mindert, im Alter nicht versteht oder nicht verstehen will, der zehrt sein Lebenskapital in kurzer Zeit auf, denn Ersatz dafür giebt es nicht. Je früher in dieser Hinsicht ein Mann sich den Alten zuzählt, desto besser für ihn. Es ist dies Lebensfrage, nicht blos für den Körper, sondern noch mehr für den Geist. Spare deine Nervenkraft! Sie giebt dem Geiste Lebensmark und schützt dich vor dem Thierwerden! Willst du nicht hören, magst du fühlen!

Du wirst gemerkt haben, geduldiger Leser, daß meine Worte nicht neu, daß sie nicht blos auf das Alter, sondern auf jede Lebensstufe anwendbar, daß sie aber dem Alter ganz besonders zu empfehlen sind. So nehme man auch kein Unwohlsein leicht. Der menschliche Körper ist ein Haus, ein Körper wie dieses. Einer freilich massiver und solider als der andere. Eine Reparatur daran magst du etwas verzögern, vernachlässigen, wenn das Gebäude neu, der Körper noch jung ist. Du wirst dir zwar auch schaden aber das Gebäude bleibt doch haltbar, der Körper verwindet die Beschwerde. Verschiebst du aber eine Reparatur an einem alten Gebäude so läufst du Gefahr, daß die ohnehin morschen Balken, die rissigen Mauern, allen Halt, alle Spannkraft verlieren, und dir das Haus über dem Kopfe zusammenfällt. Was achtet man in der Jugend eine leichte Erkältung, einen Schnupfen, ein geringes Hinderniß beim Urinlassen, ein bischen Husten, oder etwas Reißen in den Armen? Ei, das wird sich ja wohl wieder verlieren! Es verliert sich wohl auch, denn der Körper hat noch die Kraft, schädliches auszustoßen, verlorenes zu ersetzen, und widersteht noch mit Erfolg üblen Einflüssen und deren Folgen. Aber im Alter! - „Was sagst du? Michel sei gestorben? Ich habe ihn ja noch vor einigen Tagen frisch und munter gesehen!“-„Freilich wohl, aber er hatte sich etwas erkältet und das brachte ihm einen schnellen Tod!“

Nimm kein Unwohlsein leicht. Deine Brust wird matter, siecher, bekommt leichter Beklemmungen. Nun so setze dich nicht stundenlang in stinkenden Tabaksrausch, sondern suche reine Luft auf! Du erkältest dich leichter als früher, weil ein alter Körper weniger kräftiger ausdünstet, weniger Kraft hat, wieder Wärme in die erkältete Haut zu treiben. Also hüte dich vor Zugluft, vor strenger Kälte, nicht blos im Winter, sondern noch mehr im Frühling, da der plötzliche Kälte- und Wärmewechsel mehr alte Leute in's Grab wirft, als der gestrenge Winter. Wie mancher hat sich schon von milder Frühlingsluft, von leidlich warmen Sommerabenden verführen lassen und sich den Tod geholt! Lege deine Winterkleider eher später als zu früh ab! Die Hitze kann wohl unbequem werden, die Kälte aber ist das Alters Todfeind. Freilich erträgt ein dicker, fetter Körper mehr Kälte, als ein dürrer, blutleerer, empfindlicher, doch soll man sich durch zu ängstliches Einmummen auch nicht verwöhnen, wie manche junge Leute es jetzt thun, die bei zwei oder drei Grad Kälte in mächtigen Gehpelzen von einem Hause in's ander schlüpfen. Was werden denn solche Herren anziehen, wenn sie in's Alter kommen?

Thätigkeit, Bewegung und Leben sind in meinen Augen gleichbedeutend. Wer dies in der Jugend, im Mannesalter, an sich erfahren, wird dem Alter nicht beständige Ruhe empfehlen. Wohl soll man im Alter nicht hastig, stürmisch arbeiten, weder im Hause noch in der Wirthschaft, wie vielleicht zu früheren Zeiten, aber trotz alledem soll man sich Bewegung machen, die Muskeln in Thätigkeit halten, wenn man sich Wohlbefindens erfreuen will. Ergiebt das Alter sich der Neigung, auszuruhen, es sich bequem zu machen, wie es das Alter ja mit sich bringt, zu sehr, so ist Gliederschwere und Schwäche, über welche alte Leute oft klagen, die unausbleibliche Folge! Anstrengung und Uebung der Muskeln fördert den Blutumlauf, die Verdauung, schützt vor Anhäufung des Blutes an gewissen Stellen, vor dem Fett- und Mattwerden. Von selbst versteht es sich daß die Uebung der Muskeln nicht übertrieben werden darf. Aber fleißige Spaziergänge und Fußtouren überhaupt, sind vortrefflich, denn sie fördern dazu noch die dem Alter nöthige Hautausdünstung und bringen das rechte Maß von Müdigkeit und Hunger, auf welches dann nach einem mäßigen Mahle der Schlaf des Gerechten sich einstellt. Gewisse Arten Turnübungen kann auch der Greis forttreiben und sie werden ihm gut bekommen. Das Recken der einzelnen Gelenke an Füßen, Beinen u. Armen, sei es auch nur im Bette, wird seine Glieder vor Steifheit und Ungelegenkigkeit bewahren. Ist er in der Jugend und im Mannesalter es gewöhnt gewesen, täglich nach dem Aufstehen seinen ganzen Körper mit kaltem Wasser zu waschen, so mag er dies mit Vorsicht fortsetzen, schlimmstenfalls das Wasser etwas überschlagen lassen; es wird diese Hauptpflege ihm nur zum Heile sein.

Dergleichen Winke für die alten Tage gäbe es ja noch viele, ich will aber meine Abhandlung für diesmal schließen. Prüfe das Gesagte, lieber Leser, und siehe zu, ob du nicht Weizenkörner unter der Spreu findest. Daß ich kein Arzt bin, ersieht der liebe Leser wohl aus jeder Zeile, aber ich habe meine persönlichen Erfahrungen und an Hand dieser will ich die gemachten Beobachtungen zum Wohle der Menschheit zum Besten geben. Ich wünsche - und gewiß auch du, lieber Leser - das mir von Gott gesteckte Lebensziel als verständiger Mensch zu erreichen. Ich liebe das Leben, ohne deshalb den Tod zu scheuen.

Selig sind, die reinen Herzens sind,
Denn sie werden Gott schauen.

Das heißt mit anderen Worten: selig sind, die da keinen lasterhaften Gedanken und Begierden in ihrem Herzen Raum geben; die nicht zornig, nicht habsüchtig, nicht neidisch, nicht wollüstig, nicht eitel, nicht hochmüthig, nicht tückisch, nicht ungerecht und betrügerisch, sondern, im Gegentheil, sanftmüthig, friedlich, persönlich, liebreich, züchtig, bescheiden, mildthätig und gerecht sind. Darum mögen wir den kleinen Spruch beherzigen:

O Herr, welch unvergleichbar Gut
Ist uns ein rein Gewissen;
Wer dieses tröstet, der hat Muth
Wenn Sünder zagen müssen,
Sein Herz, voll Frieden, zittert nicht.
Nicht vor dem Tod, nicht vorm Gericht;
Du giebst ihm Ruh und Frieden.

Herzlich grüße ich alle meine Freunde im fernen Amerika und Canada, besonders meine Kinder Ignatz Groß und Frau Amalia, Eduard Richter und Frau Eugenia, meinen alten guten Kollegen Anton Jochim in Harvey Nord-Dakota, und die hochgeehrte Redaktion

Achtungsvoll

Romuald Dirk